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Aktuell |
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120 Mitglieder und Förderer waren
zu der letzten Jahresversammlung unseres Vereins, des DGB-Senioren Hamburg
e.V., erschienen. Etwas Wehmut war spürbar, doch alle wussten,
dass die Entwicklung nicht aufzuhalten ist. Schon seit einigen Jahren
sprachen die Fakten und Zahlen eine eindeutige Sprache: Ein "Weiter
so" ist nicht möglich. Darüber hatte der Vorstand in
aller Offenheit informiert und auf seine Verpflichtung hingewiesen,
sich auf die Vereinsauflösung vorbereiten zu müssen. |
| Neujahrsempfang
2006 Hoffnungsvoller Start der"neuen" DGB-Senioren Der
Neujahrsempfang am 11. Januar des neuen Jahres war ein großer Erfolg.
Rund 200 Gäste waren erschienen. Neben unseren treuen Ve-einsmitgliedern
waren weitere Interessierte aus Gewerkschaften, Verbänden und Politik
anwesend. Sie fühlten sich in der freundschaftlichen, musikalisch umrahmten
Atmosphäre sichtlich wohl. Nach einer engagierten Eröffnungsrede
un-seres Hamburger DGB-Vorsitzenden Erhard Pumm, in der er Fehlentscheidungen
des Senats angriff, beschrieb Dr. Henning Voscherau in einer sorgfältigen
Analyse die aktuelle politische Lage und entwickelte daraus eine überzeugende
Vorausschau. Das war politische Qualität.
Mit dieser gelungenen
Veranstaltung haben die DGB-Senioren erneut bewiesen, dass sie als gewerkschaftspolitische
Kraft anerkannt und nicht als Rentnerklub belächelt werden. Der neue
Organisationsbereich Seniorenpolitik wird sich zu einer Ernst zu nehmenden
Interessenvertretung entwickeln. |
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Hinweise für das Jahr 2006 Der Vereinsvorstand geht davon aus, dass die Mitgliederversammlung am 8.03.06. dem Antrag auf Vereinsauflösung (siehe rechte Spalte) zustimmen wird. Daraus ergibt sich Folgendes: · Beitragszahlung: Für 2006 werden keine Beiträge erhoben. · Vereinsangebote: Für 2006 plant der Verein keine Freizeitveranstaltungen mehr. ·
Reisekonditionen: |
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Antrag Auflösung des Vereins zum 31. Mai .06 Der Gesamtvorstand des DGB-Senioren Hamburg e.V. (§ 9 der Satzung) beantragt, den Verein zum 31. Mai 2006 aufzulösen und bittet den Geschäftsführenden Vorstand, die entsprechende Beratung in die Tages-ordnung der Mitgliederversammlung am 8. März 2006 aufzunehmen. Begründung:
Überlegungen, den Verein doch noch zukunftsfähig zu machen, sind nach den gewonnenen Erkenntnissen unrealistisch. Die Finanzsituation wird parallel zum weiteren Mitgliederrückgang immer problematischer. Mittelfristig ist die Finanzierung der Vereinsaufgaben nicht mehr gewährleistet. Der Gesamtvorstand betrachtet es deshalb als seine Pflicht, eine ord-nungsgemäße Beendigung der Vereinsaktivitäten einzuleiten und hofft, dass der neu geschaffene DGB-Organisationsbereich "DGB Senioren" zukünftig dem Großteil der Vereinsmitglieder Beteiligungsmöglich-keiten zumindest im Rahmen gewerkschaftlicher Seniorenpolitik bieten wird. Hamburg
26.09.05. |
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